Sprengungen in heißen Massen

Sprengungen in heißen Massen kommen immer dann zum Tragen, wenn die Eigentemperatur der zu sprengenden Masse eine Eigentemperatur von mehr als 75°C aufweist. Hierzu zählen als Beispiel die Reinigung von Filteranlagen in Kraftwerken, die Sprengung von Ofensauen in der Metallindustrie aber auch die Sprengung einer Löschöffnung in eine Betonwand, wenn es dahinter brennt und die Grenztemperatur erreicht ist.
Die Risiken dieses Sprengverfahrens müssen exakt beurteilt werden, da die Sprengstoffe vor einer vorzeitigen Detonation durch Überhitzung geschützt werden müssen; in der Regel werden diese in Rohren unter stetiger Wasserkühlung eingebracht.

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