Rissprotokolle

War erst der Riss oder erst die Baustelle?!
Bei vielen Baustellen kann auf schwere Maschinen und Sprengungen nicht verzichtet werden, um kosteneffizient zu arbeiten. Die Natur hat den Menschen mit einem sehr sensiblen Sinn für Erschütterungen ausgestattet-selbst geringste Erschütterungen führen bei Anwohnern zu Unbehagen und schüren die Sorge der Besitzer um ihre Gebäude. Die Folge sind meist langwierige und kostspielige Verfahren vor Gericht zu Feststellung der Ursache.
Das A und O ist hier eine umfassende Beweissicherung an den umliegenden Gebäuden um unberechtigte Forderungen abwehren zu können.
Wir fertigen detaillierte Rissprotokolle, die fotografisch festgehalten und vermessen werden, setzten Rissmonitore und dokumentieren sorgsam alle bei Baubeginn vorhandenen Risse.
Diese Maßnahme kann im Idealfall zur Beweissicherung auch mit Erschütterungsmessungen im Verlauf der Baumaßnahme kombiniert werden, um weitere Sicherheit zu schaffen.
Je umfangreicher die vorhandenen Schäden an Gebäuden zu Beginn und während der Bauarbeiten dokumentiert werden, umso leichter kann ein nachfolgendes Gutachten ihr Bauunternehmen vor unberechtigten Forderungen der Anlieger schützen.
Selbstverständlich können unsere Auftraggeber aber auch Anlieger von Baustellen sein, die um Ihre Liegenschaft fürchten, wenn die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht eingehalten werden.
Im Zweifelsfall ist natürlich immer die Partei im Vorteil, deren Dokumentation lückenlos den Streitpunkt gegenüber Versicherungen und Gerichten dokumentieren kann.